Finsterwalder Delegation besuchte Neujahrsempfang in Montataire

Eine Finsterwalder Delegation folgte am vergangenen Wochenende der Einladung zum Neujahrsempfang der Partnerstadt Montataire. Zur Reisegruppe gehörten der Stadtverordnetenvorsteher Andreas Holfeld, die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung Manfred Schäfer und Thomas Zimniak, der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Finsterwalde-Montataire, Uwe Drahn und Bürgermeister Jörg Gampe. Nachdem sie gewohnt herzlich am Flughafen empfangen worden waren, stand die Besichtigung der „La Halle Perret“ auf dem Programm. Dabei handelt es sich um eine neu gebaute Musikschule mit integriertem Konzertsaal.

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Staatssekretärin Katrin Lange hat ein offenes Ohr für den geplanten Zusammenschluss der Städte Finsterwalde und Sonnewalde

Bei einer gemeinsamen Arbeitsberatung aller Stadtverordneten der Städte Finsterwalde und Sonnewalde am 18. September wurden die beiden Kernprobleme erneut diskutiert

Die Stadtverordneten gingen dabei vor allem auf das Thema Abwasser in Sonnewalde ein. Sonnewaldes Bürgermeister Werner Busse hob dabei die große Unterstützung hervor, die seine Stadt bereits erhalten hat: „Die Altlast muss irgendwann beseitigt werden, damit wir uns hier am Tisch auch auf Augenhöhe begegnen können. Uns liegt daran, nach vorn zu schauen und das Thema befriedend abzuschließen.“ Finsterwaldes Bürgermeister Jörg Gampe betonte: „Wir wollen nicht Geld um des Geldes wegen. Jedoch ist ein Zusammenschluss nicht möglich, ohne dieses Hindernis aus dem Weg zu räumen.“

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Sternsinger sammeln für benachteiligte Kinder

Die Sammelbüchsen der Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde St. Maria Mater Dolorosa Finsterwalde waren noch leer, als sie am 11. Januar zur Stadt Finsterwalde in den Sitzungssaal der Stadtverordneten kamen. Das lag jedoch nicht an mangelnder Spendenbereitschaft der Finsterwalder, sondern schlicht daran, dass es die erste Station an diesem Tag war. Zuvor waren sie bereits mehrere Tage in verschiedenen Formationen, unter anderem im Landtag in Potsdam unterwegs. Drei Königinnen und ein Nachwuchskönig, begleitet von Gemeindereferentin Heike Hoffmann, Pfarrer Norbert Christoph und Dr. Edelgard Knispel, wurden von Michael Miersch begrüßt. „Es ist Sternsinger-Zeit..“ sangen die vier Sternenbringer und erklärten anschließend, wofür in diesem Jahr gesammelt wird.

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Bewegung à la Hengstenberg in der Kita Sängerstadt mit Integration

„Die Kinder müssen das richtige Spielen erst wieder lernen. Beim echten Spielen geht es gerade nicht um Vorgaben, Rollenverteilungen oder darum etwas zu gewinnen. Es geht um freie Entscheidungen, Motivation, Entdecken und darum, den Dingen auf den Grund zu gehen.“ erklärt Peter Fuchs den Eltern und Erzieherinnen, die zur ersten Spielstunde unter dem Motto „Bewegung à la Hengstenberg“ in der Kita Sängerstadt gekommen sind. Peter Fuchs, den die Kinder schon nach dieser halben Stunde in ihre Herzen geschlossen haben, erhält viel Zustimmung für das vorgestellte Konzept mit dem er seit Beginn der 90er-Jahre arbeitet.

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Das Geburtenhoch hält an: 139 Finsterwalder Babys im Jahr 2017

2015 waren es 129, 2016 schon 137, im Jahr 2017 schließlich 139 Geburten und damit 139 verschickte Begrüßungspakete an neugeborene Finsterwalder Babys. Damit setzt sich der positive Trend der vergangenen Jahre fort. Bereits beim Jahresabschluss am 8. Dezember hatte sich diese Tendenz angekündigt. Bürgermeister Jörg Gampe: "Wir können zum Abschluss dieses Jahres auf steigende Zuzugs- und Geburtenraten blicken, letzteres freut mich ganz besonders. Denn viele junge Menschen, die unsere Stadt einmal für die Ausbildung oder zum Arbeiten verlassen haben, kommen nun hierher zurück, um Familien zu gründen. Ich denke einen besseren Beweis für die Lebensqualität und ein größeres Kompliment an unsere Stadt ist kaum denkbar."

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2. Rückkehrertag lockt 260 Besucher ins Atrium und macht Lust auf "Heeme"

"Zu Hause ist einfach zu Hause, das habe ich schon länger gespürt und jetzt zieht es mich eben zurück." So wie Silvana Naumburger fühlen sich sicher einige, die am 28. Dezember zum 2. Rückkehrertag ins Finsterwalder Atrium kamen. So einen weiten Weg wie sie, haben dafür aber nur wenige. Die gelernte Bauzeichnerin ging vor neun Jahren als Au-Pair ins amerikanische San Francisco und lebt bis heute in der Stadt. Zurück in der Heimat bräuchte sie also so ziemlich alles: Wohnung, Arbeit, Krankenversicherung. Sandra Spletzer von Comeback Elbe-Elster notiert alles im "Rückkehrerbogen" und verweist sie gleich an die zuständigen Stellen, das Jobcenter ist am Tisch neben an, die Wohnungsgesellschaft und die Wohnungsgenossenschaft nur ein paar Meter entfernt.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Paula Vogel
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