Gemeinsames Gedenken 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges

Finsterwalder Delegation um Bürgermeister Jörg Gampe nimmt an Gedenkfeier in französischer Partnerstadt Montataire teil

Vor vier Jahren hatten die beiden Bürgermeister Jörg Gampe und Jean-Pierre Bosino bereits gemeinsam Kränze am Denkmal für gefallene Soldaten auf dem Rathausplatz in Montataire niedergelegt. Damals gedachten sie dem Beginn des Ersten Weltkrieges, in dem erstmals industrielle Waffen verwendet worden sind. „Mit seinen 17 Millionen Opfern, allein neun Millionen Soldaten mussten in diesem furchtbaren Krieg ihr Leben lassen, wurde ein für die Menschheit bis dahin unvorstellbares Maß an Gewalt und Leid erzeugt.“, betonte Bürgermeister Jörg Gampe in seiner Rede am Denkmal für die gefallenen Soldaten in Montataire.

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Heinz Oette erhält die Louis-Schiller-Medaille 2018

Für seine Verdienste in der Stadt- und Regionalgeschichte wird dem 84-Jährigen am 7. Dezember die Bürgerverdienstmedaille der Stadt Finsterwalde verliehen.

Die interessante Historie seiner Familie hat in Heinz Oette bereits Ende der 1940er-Jahre das Interesse für die Geschichte seiner Heimat geweckt. Denn seine Vorfahren waren als Scharfrichter ab 1610 in verschiedenen Städten tätig. Er selbst wurde in Grünhaus bei Finsterwalde geboren, ebenfalls ein geschichtsträchtiger Ort, der einst der Kohle weichen musste und heute als Bergbaufolgelandschaft ein Naturparadies ist.

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Stadtwehrführung mit Ehrenzeichen des Landes Brandenburg im Brand- oder Katastrophenschutz geehrt

Michael Kamenz und Andy Hoffmann erhalten das Ehrenabzeichen „Silber am Bande“

67 Frauen und Männer wurden am 12. Oktober durch Innenminister Karl-Hein Schröter mit dem Ehrenzeichen im Brand- und Katastrophenschutz in Silber am Bande und in der Sonderstufe in Gold geehrt. Unter ihnen befanden sich auch Stadtbrandmeister Michael Kamenz und sein Stellvertreter Andy Hoffmann, die durch die Stadt Finsterwalde beim Landkreis Elbe-Elster für die Ehrung vorgeschlagen worden waren. Innenminister Karl-Heinz Schröter bezeichnete das Engagement der Geehrten als nicht selbstverständlich und würdigte die Arbeit der Ehrenamtlichen, „die seit vielen Jahren und Jahrzehnten im Brand- und Katastrophenschutz aktiv sind“. Ihr Engagement und ihr Mut sei Vorbild für alle.

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Aus alt mach neu: „Gewohnt gut“-Auszeichnung für die Westfalenstraße 16

Wohnungsgesellschaft erhält den Preis der BBU zum dritten Mal

Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) ist nicht zum ersten Mal zu Gast in der Sängerstadt: es ist bereits die dritte Auszeichnung, die er seinem Mitgliedsunternehmen, der Wohnungsgesellschaft  der Stadt Finsterwalde mbH (WGF) übergeben kann. Das prämierte Projekt: eine ehemalige „Platte“, die völlig umgestaltet wurde und sich nicht nur optisch vom negativen Plattenbau-Image abgrenzt. Die Ausstattung mit einem Fahrstuhl, die barrierefreie Begehbarkeit aller Räume und die großzügige Raumaufteilung sowie der große Balkon kommen auch bei den Mietern und der Mieterinteressengemeinschaft der WGF sehr gut an.

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TAFEL Finsterwalde feiert 20-jähriges Jubiläum

„Es ist schön, dass es sie gibt und bedauerlich, dass es sie geben muss“, sagen viele Leute über die Finsterwalder Tafel. So erzählt es Pfarrer Markus Herrbruck, als er den Jubiläumsgottesdienst am 14. Oktober in den Räumlichkeiten der Finsterwalder Tafel im Gröbitzer Weg eröffnet und die vielen Gäste begrüßt. Der Finsterwalder Posaunenchor unter der Leitung von Kantor Andreas Jäger begleitet den Festgottesdienst musikalisch.

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„Wir möchten Danke sagen“

Wertschätzung aus der Bürgerschaft für die Freiwillige Feuerwehr Finsterwalde

Den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Finsterwalde, die am 9. Oktober den symbolischen Scheck von Michael und Claudia Gesche entgegennehmen steht eine Mischung aus Dankbarkeit und Überraschung ins Gesicht geschrieben. Bei der Terminabsprache hieß es: „Auf unserem Oktoberfest mit etwa 80 Freunden und Bekannten haben wir eine Spende für Euch gesammelt, um die viele Arbeit – besonders in diesem Jahr – wertzuschätzen“. Dass dabei am Ende mehr als 1400 Euro herauskommen, verblüfft nicht nur Stadtbrandmeister Michael Kamenz. „Als die Leute gehört haben, dass es für unsere Feuerwehr ist, haben viele eine extra große Spende eingeworfen. Wir wollen damit einfach Danke sagen und zeigen, dass viele Bürgerinnen und Bürger das Engagement der Kameradinnen und Kameraden schätzen“, so Michael Gesche weiter.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Paula Vogel
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