Die Begeisterungswelle schwappte aufs junge Publikum über

Wanderoper bringt mit „Gold!“ ein altbekanntes Märchen in neuer Variante auf die Finsterwalder Bühne

Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre freuten sich viele „Wanderoper“-Fans auf die diesjährige Aufführung. 2016 gab es „Hexe Hillary geht in die Oper“, im letzten Jahr dann „Hänsel und Gretel“ zu erleben. „Gold!“ war für die vielen jungen Zuschauer ein besonderes Stück, wenn auch etwas ungewöhnlich besetzt: eine Sängerin und ein Schlagzeuger spielen gemeinsam das bekannte Märchen vom Fischer und seiner Frau, also die Geschichte von der Gier und den Wünschen, die immer neue Wünsche erzeugen.

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Verkehrseinschränkungen im Rahmen der Bauarbeiten der Deutschen Bahn an der „großen Unterführung“

Die Brandruine „Haus der Freundschaft“ wird vom 12.-16. Februar abgerissen

Bis zum November diesen Jahres wird die mehr als 100 Jahre alte Bahnbrücke über die Sonnewalder Straße durch die DB Netz AG erneuert. Während der Bauarbeiten sind zweitweise Sperrungen der Straße nötig, um die Sicherheit der Bauleute und aller Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten. Auch der Rückbau der Brandruine „Haus der Freundschaft“ erfordert eine Sperrung der Sonnewalder Straße, die zeitlich direkt vor den für den Brückenbau notwendigen Sperrungen stattfindet bzw. sich teilweise mit diesen überschneidet.

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Erneuter Einsatzrekord – Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Finsterwalde

Am 26. Januar begrüßte der stellvertretende Stadtbrandmeister Andy Hoffmann die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr zur Jahreshauptversammlung im Gerätehaus Mitte, zu der sich zahlreiche Mitglieder aber auch Gäste zusammen gefunden hatten. Neben Bürgermeister Jörg Gampe, dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Andreas Holfeld und Sven Heller, Abteilungsleiter für öffentliche Sicherheit und Ordnung, waren auch Peter Marschner (Leiter Rettungswache Finsterwalde), Florian Schoenherr (THW Herzberg), Sonnewaldes Stadtbrandmeister Hans-Joachim Sprotte, André Wagner (Rettungshundestaffel) und David Freundt (Schatzmeister des Kreisfeuerwehrverbandes) der Einladung gefolgt.

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Finsterwalder Schulen auf der „Daten-Autobahn“

Alle drei städtischen Grundschulen sind nun am Glasfasernetz der Stadtwerke angeschlossen, Schüler und Lehrer sind begeistert

„In der Lego-AG können wir dann die Roboter programmieren!“; „Wenn ich einen Vortrag halte, zum Beispiel mit einer Präsentation auf dem White Board, kann ich dabei einen Film-Clip aus dem Internet zeigen.“; „Unser Lernprogramm funktioniert jetzt auf allen Tablets.“ ; „Die Lehrer können uns die Pyramiden in Ägypten zeigen, hier im Klassenzimmer!“ – Max, Finn und Bruno sind begeistert und haben auf jeden Fall ausreichend Ideen, wie der Unterricht in ihrer Grundschule Nehesdorf mit Hilfe des schnellen Glasfaserinternets zukünftig aussehen kann.

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Orkantief „Friederike“ richtet auch in Finsterwalde Schäden an

Freiwillige Feuerwehr Finsterwalde zu 48 Einsätzen gerufen; Schäden wurden teils bereits beräumt / Bürgermeister Jörg Gampe dankt den Einsatzkräften

Acht Stunden lang waren die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr während des Sturms am 18. Januar im Einsatz. Am häufigsten, weil umgestürzte Bäume die Straßen blockierten, aber auch zwei Brandmeldeanlagen hatten im Laufe des Nachmittags ausgelöst. Verletzt wurde während der Einsätze niemand.

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„Grundsätzlich genehmigungsfähig“: Eingliederung der Stadt Sonnewalde in die Stadt Finsterwalde

Ein Beratungsgespräch mit ILB, Abwasserverband und beiden Städten zur Abwasserproblematik findet am 26. Februar statt

Während ihres letzten Besuchs in der Arbeitsberatung der Stadtverordneten beider Städte kündigte Staatssekretärin Katrin Lange (Ministerium des Innern und für Kommunales MIK) ein Treffen mit ihrer Kollegin Staatssekretärin Dr. Carolin Schilde (Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft) zur Erörterung der Abwasserproblematik an. Der Einladung dazu sind am 6. Februar die beiden Bürgermeister Werner Busse und Jörg Gampe gefolgt. „Ich freue mich sehr, dass wir nach dem ernüchternden Gespräch mit Innenminister Karl-Heinz Schröter vor gut einem Jahr, heute ein konstruktives und offenes Gespräch mit den beiden Staatssekretärinnen führen konnten. Neben der Abwasserproblematik, die am 26. Februar mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), dem Wasser- und Abwasserverband Westniederlausitz (WAV) und unseren beiden Städten erneut besprochen werden wird, wurden heute auch die Genehmigungspraxis des MIK sowie eine mögliche landesseitige Unterstützung weiter thematisiert“, so Bürgermeister Jörg Gampe.

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