Der neue Kalender „Finsterwalder Hausgeschichten“ 2020 ist da

Kleine und große Märchenfreunde kommen besonders auf ihre Kosten.

Der Kalender „Finsterwalder Hausgeschichten“ ist seit vielen Jahren ein beliebtes Weihnachtsgeschenk und lehrt seine Leser und Nutzer viel Interessantes über die Gebäude der Sängerstadt. Nachdem im Jahr 2018, anlässlich der Fertigstellung der umfangreichen Sanierungsarbeiten, das Finsterwalder Schloss im Mittelpunkt des Kalenders stand, wird auch 2020 wieder ein besonderes Gebäude wie ein roter Faden über die Kalenderseiten ziehen. Gemeint ist das Finsterwalder Märchenhaus, über das 2019 sogar ein eigenes Buch erschienen ist. „Ein märchenhaftes Haus“ von Dr. Rainer Ernst und Jürgen Vetter portraitiert das beeindruckende Gebäude in der Friedrich-Hebbel-Straße und zeigt Einzelheiten, die dem Betrachter in der Straßenansicht eher verborgen bleiben.

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Neue Bepflanzung auf dem Friedhof Sonnewalder Straße

Die durch Schädlingsbefall abgestorbene Blaufichtenallee macht Platz für widerstandsfähigere Birken.

Die Folgen der extremen Witterungsverhältnisse des letzten Sommers werden auch auf dem städtischen Friedhof in der Sonnewalder Straße sichtbar: die Blaufichtenallee konnte Schädlingen nichts mehr entgegen setzen und ist in der Folge vollständig abgestorben. „In enger Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde haben wir uns dazu entschieden, die Blaufichten zu fällen und durch Birken zu ersetzen. Gemeinsam mit dem Naturschutzbeirat sehen wir die Vorzüge in der Widerstandsfähigkeit der Laubbäume. Zudem wird deren helle Rinde auf unserem Friedhof zukünftig einen schönen Farbpunkt setzen“, erklärt Karsten Pinetzki, Abteilungsleiter für Tiefbau und Grünpflege.

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Louis-Schiller-Medaille 2019 für Angela Schmidt

Gemeinsamer Jahresabschluss von Stadt, Stadtwerken und Wohnungsgesellschaft mit positivem Fazit

Als Finanzchefin des Finsterwalder Sängerfestvereins wird Angela Schmidt von ihren Mitstreitern als „unersetzbar“ bezeichnet. Mehr als dreißig Jahre umfangreiches Engagement wurden am 6. Dezember mit langem Applaus und der Auszeichnung mit der Louis-Schiller-Medaille, der höchsten Ehrung der Stadt Finsterwalde, gewürdigt. In seiner Laudatio betonte der Stadtverordnetenvorsitzende Andreas Holfeld die Unermüdlichkeit und den Fleiß, den es für ein solch herausragendes Ehrenamt brauche: „Der Beitrag von Frau Schmidt und ihren Vereinskollegen wird für die meisten von uns nur aller zwei Jahre wirklich sichtbar, dann jedoch auf eine Art und Weise, die die gesamte Stadt für mehrere Tage einnimmt. Das Sängerfest, das regelmäßig mehr als 100.000 Besucher in unsere Stadt bringt, macht unsere Sängerstadt überregional bekannt.“

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Toilette am Spielplatz in der Bürgerheide fertiggestellt

Künftig kann am Spielplatz in der Bürgerheide noch länger gespielt werden, denn seit dem 25. November ist die moderne, barrierefreie Unisex-Toilette unmittelbar neben dem Spielplatzgelände fertig. Die Baukosten von 124.000 Euro wurden durch die Stadt Finsterwalde getragen. „Mit der robusten Ausstattung aus Edelstahl ist die Hoffnung verbunden, dass das Gebäude seine Funktion möglichst lang und unbeschädigt erfüllen kann“, erklärt Karsten Pinetzki, Abteilungsleiter für Tiefbau.

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Ortsteilgespräch im sanierten Bürgerhaus „Waldeck“ in Sorno

Mehr als 33.000 Euro wurden in den beliebten Veranstaltungsort investiert.

Zum jährlichen Ortsteilgespräch begrüßten Bürgermeister Jörg Gampe und Ortsvorsteher Marco Bergmann am 19. November zahlreiche Sornoerinnen und Sornoer. Erstmals nach dessen Sanierung, fand man sich dazu im Bürgerhaus „Waldeck“ zusammen. Die ehemalige Gaststätte ist in der Vergangenheit zum beliebten Ort für Familien- und Vereinsfeste geworden. Für die nötig gewordenen Sanierungsarbeiten, sind u.a. Boden, Heizung und Beleuchtung erneuert sowie Maler- und Elektroarbeiten durchgeführt worden. Die Stadt Finsterwalde hat mehr als 33.000 Euro investiert.

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Mehr Verkehrsberuhigung im Norden der Stadt: Die Tempo-30-Zone wird erweitert.

Auf Höhe der Grundschule im Frankenaer Weg rollt der Verkehr bereits langsamer, nun wird die Tempo-30-Zone auch auf die folgenden Straßen ausgeweitet: Schillerplatz, Uhlandstraße, Lessingstraße, Schillerstraße, Friedrich-Hebbel-Straße und Goethestraße. Neben der Grundschule befinden sich im Gebiet der dann erweiterten Tempo-30-Zone zwei Kindertagesstätten und ein Seniorenheim. Der Weg dorthin, den Viele zu Fuß bestreiten, soll mit der Tempobegrenzung zukünftig sicherer werden.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Paula Hromada
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