Fulminantes Abschlusskonzert: Weimarer Klavierquartett präsentiert Grieg, Schumann und Dvořák

"Es ist ein Geschenk auf diesem Flügel spielen zu dürfen“, erklärt Johanna Zmeck, die an diesem Abend in Doppelfunktion in der Finsterwalder Trinitatiskirche auftrat. Gemeinsam mit Nassib Ahmadieh, der das Publikum durch den Abend führte, hat sie die künstlerische Leitung des Finsterwalder Kammermusik-Festivals seit acht Jahren inne. Zum ersten Mal war ein Steinway-Flügel Teil dieses Festivals, auf dem sie selbst als Pianistin des Weimarer Klavierquartetts spielte.

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Vorfreude auf das Abschlusskonzert des 8. Finsterwalder Kammermusikfestivals am 7. April

Weimarer Klavierquartett präsentiert Grieg und Schumann unter anderem auf einem Steinway-Flügel

Die Finsterwalder Kulturfreunde laden bereits am 6. April zum Testhören in die Trinitatiskirche. Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer können den für die Stadthalle gewünschten Steinway-Flügel dann im Vergleich mit einem Zimmermann-Flügel und einem E-Piano erleben. Im Zusammenspiel mit weiteren Instrumenten wird der Flügel, dessen Leihe und Transport dankenswerter Weise von der Thor Verwaltungs- und Immobiliengesellschaft mbH gesponsert wurde, dann am Samstag den 7. April zu hören sein.

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Julie-Marie Sundal und Johannes Nies nahmen das Publikum mit in die Heimat Edvard Griegs

Ein reines Grieg-Konzert bot das Duo Sundal/Nies am Ostermontag im Finsterwalder Logenhaus. Die norwegische Sängerin Julie-Marie Sundal, die von Johannes Nies am Piano begleitet wurde, sang auf Dänisch, Deutsch und Norwegisch. Das Herzstück des Konzertabends lag in Griegs Opus 67 „Haugtussa“ (Bergfee). Der von Grieg komponierte Liederzyklus, dessen Texte die Gedichte vom norwegischen Dichter Arne Garborg sind, erzählt die Geschichte eines Hirtenmädchens, das über hellseherische Fähigkeiten verfügt und in der norwegischen Natur umherwandert.

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Trio bbb überzeugt mit Haydn, Brahms und Grieg

Nächstes Konzert der Festivalreihe am Ostermontag: der norwegische Liederabend

Flötistin Kathrin Bäz-Lösch, Pianistin Melanie Bähr und Daniel Bäz (Fagott) verbindet neben den Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen vor allem die Musik. Sie bilden gemeinsam das Trio bbb und überzeugten am 23. März das Publikum im vollbesetzten Konzertsaal des Logenhauses von der Vielseitigkeit ihres Könnens. Das unterhaltsame und abwechslungsreiche Programm mit Werken von Joseph Haydn, Jan Koetsier, Johannes Brahms und natürlich Edvard Grieg, der als Komponist im Vordergrund des 8. Finsterwalder Kammermusik-Festivals steht, bescherte ihnen reichlich Beifall.

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Kammermusik junior – junge Pianisten im Konzert

Aus Cottbus, Elsterwerda Finsterwalde kommen die Nachwuchstalente, die zum Abschluss der in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Reihe Kammermusik junior am 21. März im Finsterwalder Logenhaus musizierten. Celina Seifert und Julina Weiland im Duo sowie Jette und Fabian Jentzsch waren noch eine Woche zuvor im Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ erfolgreich. Bei Kammermusik junior  spielten sie Teile ihres Programms, ergänzt mit den Werken Edvard Griegs, um dessen Kompositionen sich das 8. Finsterwalder Kammermusik-Festival dreht.

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Kammermusik junior: junge Streicher eröffnen die Konzertreihe regionaler Nachwuchstalente

Von Aufregung keine Spur – Johannes Schöne, der unterstützt von Uwe Krause musikalisch den Abend begann, wirkte eher souverän und voller Vorfreude. Seine Darbietung am Cello beeindruckt die Gäste von Beginn an und sollte damit ein passender Auftakt für den Abend sein: bei Kammermusik junior spielen zwar Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule und nicht wie bei den anderen Konzerten des Festivals professionelle Berufsmusiker, verstecken muss sich hier aber keines der regionalen Musiktalente. Viele von ihnen sind mehrfache Preisträger bei „Jugend musiziert“, andere bereiten sich derzeit auf das Studium ihres Instrumentes vor.

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„Es ist endlich wieder Zeit für Kammermusik!“

„Berlin City Brass“ eröffnen 8. Finsterwalder Kammermusik-Festival mit wunderbar abwechs- lungsreichem Programm in der Trinitatiskirche 

„Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu währen.“ – an diesem Zitat von Wilhelm Busch orientieren sich Berlin City Brass beim Aufbau ihres Programmes und haben damit den Nerv des Publikums beim Eröffnungskonzert zum 8. Finsterwalder Kammermusik-Festival perfekt getroffen, einzig: sie hätten wohl noch deutlich länger zuhören können.

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"Kammermusik junior" bietet regionalen Talenten eine Bühne

Aus den vorherigen sieben Jahren kennt das Publikum des Finsterwalder Kammermusik-Festivals hochkarätige Konzerte mit hauptberuflichen Musikern, die oftmals schon in vielen Ländern Bühnenerfahrungen sammeln konnten. In diesem Jahr wird das Festival um ein neues Format erweitert. Kammermusik junior verspricht, regionale Nachwuchstalente aus der Sängerstadtregion zu fördern: Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule werden die Gelegenheit bekommen, sich in echter Konzertatmosphäre einem kritischen Publikum zu präsentieren. Bei drei Mittwochskonzerten dürfen sie Bühnenluft schnuppern und Auftrittserfahrungen sammeln. Die Kinder-Kammermusikkonzerte, die von Erwachsenen für Kinder veranstaltet werden und zudem vor allem die städtischen Grundschülerinnen und Grundschüler erwartet werden, wird es in diesem Jahr selbstverständlich ebenfalls geben.

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8. Finsterwalder Kammermusikfestival bringt die nordischen Werke Edvard Griegs zu uns

Am 17. Oktober lüfteten Johanna Zmeck und Nassib Ahmadieh, die die künstlerische Leitung des Festivals inne haben,  das lang gehütete Geheimnis um den Komponisten des 8. Finsterwalder Kammermusikfestivals, das vom 3. März bis zum 21. April 2018 stattfinden wird. Im Jahr 2018 werden die Werke des Norwegers Edvard Grieg (1843 – 1907) das Festival bestimmen, daneben werden auch die Schöpfungen weiterer bekannter Kammermusikgrößen zu hören sein. Zum Eröffnungs- und Abschlusskonzert laden die Organisatoren in die Trinitatiskirche. Die Termine dazwischen finden in lieb gewonnener Tradition im Logenhaus in der Kirchhainer Straße statt. Zu hören gibt es neben dem in Finsterwalde geschätzten und bekannten Weimarer Klavierquartett auch Künstlerinnen und Künstler aus Berlin, Leipzig, Hamburg, Dresden und aus dem Heimatland Edvard Griegs.

Einen schwungvollen Start in das von Jahr zu Jahr beliebter werdende Festival garantiert die Berliner Bläser-Gruppe „Berlin City Brass“. Zehn hauptberufliche Blechbläser aus sechs Berliner Orchestern bringen ihre mitreißenden Klänge unter anderem aus der Deutschen Oper Berlin  und dem Deutschen Sinfonie-Orchester in die Sängerstadt und versprechen nach Wilhelm Busch: „Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu währen.“, dass  am 3. März in der Trinitatiskirche auf keinen Fall Langeweile aufkommen wird.

 

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8. Finsterwalder Kammermusikfestival mit Kompositionen von Edvard Grieg

Kartenvorverkauf beginnt am 10. Dezember

Am 17. Oktober lüfteten Johanna Zmeck und Nassib Ahmadieh das lang gehütete Geheimnis um den Komponisten des 8. Finsterwalder Kammermusikfestivals. Im Jahr 2018 werden die Werke des norwegischen Komponisten Edvard Grieg das Festival bestimmen, daneben werden auch die Schöpfungen weiterer bekannter Kammermusikgrößen zu hören sein. Zum Eröffnungs- und Abschlusskonzert laden die Organisatoren in die Trinitatiskirche. Die Termine dazwischen finden in lieb gewonnener Tradition im Logenhaus in der Kirchhainer Straße statt.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 10. Dezember. Die Tickets gibt es unter www.finsterwalder-kammermusik.de, www.reservix.de und in der Touristinformation im Rathaus am Markt 1, Finsterwalde zu erwerben.

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Kultur und Städtepartnerschaft

Schloßstraße 7/8
03238 Finsterwalde
Frau Jeske 03531 783 502
Schlosshof, Eingang G, Zi. 208

E-Mail: kultur@finsterwalde.de

Dienstag 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr
Donnerstag 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr
und nach Vereinbarung

Finsterwalder Kammermusikfestival

>> Website

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